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per email am 25.01.2011
Wie versprochen: auch in diesem Jahr besuchte
ich wieder die Premiere des Apoldaer Amateurtheaters.
Am 22. Januar war es soweit. Ein
anspruchsvoller Stoff stand auf dem Programm - "Pygmalion",
wie Shaw ihn geschaffen hat. Von
echt Apoldschem Dialekt zur Hochsprache. Die Darsteller - wie immer - in
Hochform. Das gesamte Stück - ein Hochgenuss. Jeder
Gag saß. Die Mimik des Ensembles war sehenswert. Ob Eliza oder
Professor Higgins, ob Doolittle oder Freddy, Pickering
oder die gehobene Damenwelt, zeitlich gut aufeinander abgestimmt folgte
Pointe auf Pointe und das geschulte Premierenpublikum war von Anfang bis
Ende eingefangen.
Persönlich war ich gespannt, wie der Shawsche
Ausgang beim Publikum ankommen würde. Aber jedermann freute sich an der
emanzipierten Eliza und vermisste das kitschige Musicalende nicht.
Ich allerdings freue mich schon aufs nächste
Jahr.
Christine Patzsch, Stralsund
05.12.2010
Hallo,
für Euren Auftritt am Sonntag wünsche ich
Euch alles Gute und toi, toi, toi. Ganz besondere Grüße an Cynthia und
viel Glück bei Ihrem Auftritt als Prinzessin.
Jule, telefonisch aus Townsville, Australien
29.03.2010
Lieber Herr Vollrath,
ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zu
Ihrem Theaterabend in Apolda. Das war ein beeindruckender Samstagabend,
unterhaltsam und anregend. Am meisten hat mir allerdings Ihre Truppe
imponiert, das war alles andere als amateurhaft. Die Spielfreude war
spürbar, aber auch der Ernst, mit der sich selbst die Nebenrollen in
Szene setzten. Und ein Kompliment für die Kostüme darf nicht fehlen,
da ließen sie manch professionelle Bühne alt aussehen.
Ich wünsche Ihnen bei Ihren nächsten
Aufführungen so viele Zuschauer, erst recht so begeisterte. Und ich
freue mich schon auf das nächste Jahr, in dem Sie hoffentlich wieder
solch ein herrliches Stück auf die Bühne bringen. ...
Mit besten Grüßen
Paul-Josef Raue, Chefredakteur Thüringer
Allgemeine, Erfurt
21.03.2010
Liebe Erika,
Besten Dank für die Freikarte. Gratuliere zur
wohl gelungenen Inszenierung und abwechslungsreichen Fassung des
Stückes. Alles in allem: es war für mich ein sehr interessanter und
anregender Abend. Es ist zu merken, dass das Ensemble an der
Wilde´schen Art von Boulevardstücken sehr gewachsen ist. Da ja bei
dieser Art von Stücken kaum eine Handlung das Publikum fesselt, sondern
der Schwerpunkt auf der Konversation liegt, gibt es natürlich in der
szenischen Umsetzung Schwierigkeiten; jedoch diese wurden fabelhaft
gemeistert: großartig gleich zu Beginn die Partyszene. Der häufige
Szenenwechsel verlangt von den Darstellern eine erhöhte Konzentration!
Die im Stück förmlich sprudelnden Sentenzen werden fabelhaft
"serviert", selbst die Monologe - eine allseits bekannte
schwierige Form der Darstellung - waren gelungen (Herr Vollrath!!).
Nicht unerwähnt sollen die Bühnengestaltung und Kostüme bleiben. Ein
Lob für die schnellen Umbaupausen und die musikalische Unterlegung der
Szenen. Also nochmals meine Gratulation und W E I T E R S O !
Dr. Walter Reiss, Apolda, postalisch
zugesandt
Prophetisch
Ich hatte mir schon lange vorgenommen, mal
wieder einen Abend im Theater zu verbringen. Aber wozu immer nach Weimar
oder Erfurt fahren? Da kam mir ein Gespräch mit einem Bekannten in den
Sinn, als ich am späten Nachmittag des 6. Februars zu Hause saß. Wir
unterhielten uns über das Apoldaer Amateurtheater, welches genau an
diesem Abend eine Kriminalkomödie von Oscar Wilde im Apoldaer Schloss
aufführte. Schnell ergatterte ich für die "Prophezeiung"
noch eine Karte.
Schon als der Vorhang sich öffnete, war ich
gefangen und begeistert vom Stück und den tollen Darstellern. Die Liebe
zum Detail faszinierte mich und zeigte mir, mit welchem Engagement die
Schauspieler dieses Stück umsetzten. Die klare Aussprache der Akteure,
die Bühnengestaltung, die aufwändigen Kostüme - alles in allem eine
sehr gelungene Aufführung, bei der das Publikum nicht nur in die Zeit
der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert versetzt wurde, sondern auch einen
kleinen Einblick in die damals in London lebende High Society bekam. Die
Darstellung der Dummheit und Verlogenheit dieser Gesellschaft bereiteten
mir viele lustige Momente, beschäftigten mich aber auch nachhaltig. Die
dargestellte Problematik kann man auch in unsere Zeit übertragen. Ich
prophezeie, dass jeder, der sich diese Aufführung anschaut, einen
lustigen und ereignisreichen Abend verbringt. Das macht hoffentlich
jedem Lust auf mehr vom Amateurtheater Apolda.
Birgit Theuerkauf, Oberroßla/Rödigsdorf,
Thüringer Allgemeine, 04.03.2010
15.02.2010
Sie haben es schon wieder getan!
Man glaubt nicht, dass eine Steigerung noch
möglich ist, aber sie haben es schon wieder getan. Jahr für Jahr
gelingt es dem Apoldaer Amateurtheater aufs Neue, sein Publikum zu
faszinieren. Nach einem Ausflug in die Moderne im Jahr 2009 zurück in
der versnobten Gesellschaft Englands um die Jahrhundertwende
übertreffen sich die Darsteller wieder einmal selbst, allen voran der
"pflichteifrige" Lord Arthur mit seiner zu ihm und seinem
Geist überaus passenden Braut Sibyl. Aber auch die hochwohllöblichen
Damen und Herren der High Society und der Scharlatan Podgers, für den
das geistige Feld bereitet ist, sowie Professor Winkelkopf, der
schrullige Erfinder, machen das Stück zu einem kurzweiligen Genuss.
Daneben soll es uns, aktuell wie es noch immer ist, aber auch zum
Nachdenken anregen über den Zustand unserer Gesellschaft und unseres
Geistes. Mit diesem Stück ist es Dr. Erika Block sowohl bei der
Aufbereitung des Textes als auch dramaturgisch und in der
schauspielerischen Umsetzung bis hin zur Authentizität bei Kulissen und
Kostümen gelungen, in bewährter Zusammenarbeit mit dem Ensemble eine
Komödie auf die Bühne zu bringen, die durchweg Wilde`schen Geist
atmet. Schon jetzt bin ich gespannt auf das neue Stück im Jahr 2011,
das ich mir nicht entgehen lassen werde.
Christine Patzsch Stralsund
19. August 2009.
Die Leute strömen in die
Kirche. Was ist an diesem Mittwoch los? Das Apoldaer Amateurtheater
spielt. Man gibt Loriot. Die Kirche, eine akustische Herausforderung für
jeden Schauspieler, die bestens gemeistert wird. Und die Darbietung
selbst? Spritzig, witzig, viele beglückte Gesichter im Publikum, das
auf seine Kosten kommt. Apropos Kosten: Das Apoldaer Amateurtheater hat
bei freiem Eintritt gespielt. Die Kollekte zugunsten der Lutherkirche
und eines Sozialprojektes ergab fast 300 Euro. Die Evangelische
Kirchgemeinde fühlt sich reich beschenkt und dankt! Wer das Apoldaer
Amateurtheater einlädt, kann das Publikum beglücken. Was kann einer
Kirche Besseres passieren als Menschen, die heiter und erfüllt nach
Hause gehen? Kirche als Heimat der Emotionen, hier ward es
Ereignis.Vielen Dank sagt
Felix Leibrock, Pfarrer
Wir waren am 07.02.2009 zum ersten Mal im
Amateurtheater Apolda und auf Anhieb begeistert. Dieser Loriot-Abend hat
unsere Erwartungen bei weitem übertroffen, denn was die Darsteller dort
gezeigt haben, war einfach große Klasse. Und auch das Ringsherum -
Lokation, Bühne, Ausstattung - fanden wir sehr gelungen. Wir hatten
sehr viel Spaß und freuen uns schon auf die nächste Inszenierung.
Weiter so !!!
Anja und Olaf Günther, Apolda, 21.02.2009
Leserbrief
Christine Patzsch, Leipzig
Seit
2001 verfolge ich die Arbeit des Apoldaer Amateurtheaters. Ob Märchen,
Salonstück oder Kriminalkomödie - jedes jahr konnte man eine stärkere
Nuancierung der schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten sowohl in der
Komik als auch im Pathos feststellen. Curt Goetz war in diesem Jahr ein
genauso sicherer Garant für Erfolg wie das gesamte Ensemble des
Theatervereins, bei dem jedes Mitglied Wert auf Perfektion in
Textsicherheit, künstlerischem Ausdruck und nicht zuletzt auf
Detailtreue bei Kleidung und Bühnenbild legt. Ich habe mir die Einakter
gleich zweimal angeschaut, damit mir möglichst keine Pointe entgeht.
Apoldaer Allgemeine, 20./21.03.2008
Lebens-Kunst
Das
Leben ist eine Kunst. Es verlangt von Euch, mit euren Stärken und
Schwächen, mit euren Hoffnungen und Enttäuschungen, mit eurem Erfolg
und Scheitern, so umzugehen, dass ihr nie zu übermütig werdet und nie
eure Zuversicht verliert.
Herzlichen
Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum Christine und Maik, Lars,
Steffen und Petra, Steffen und Olli, Roy und Birgit, Helmut, Christina,
Matthias und Anne-Kathrin, 01.07.2007
Zum 10-jährigen Jubiläum gratulieren wir ganz
herzlich und wünschen weiterhin viel Freude und Erfolg beim
Theaterspiel! Viele liebe Grüße verbunden mit der Vorfreude auf
weitere schöne Theateraufführungen Fam. Immanuell Kühne, 01.07.2007
FREUND
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treffen
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Bestätigung
Recht
herzlichen Dank für unterhaltsame vergnügliche Stunden. Alles Gute und
weiterhin viel Erfolg. Pitt und Uschi Schwabe. Juli ´07
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und
weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen die Ordensburg Gilde e.V. Liebstedt,
Juni 2007
Apolda, 2007-07-01 Liebe Schauspielerkollegen,
wir bedauern, dass wir nicht an Eurer Jubiläumsfeier teilnehmen
können. Wir beglückwünschen Euch für das in den 10 Jahren Eures
Bestehens Geleistete und wünschen für die Zukunft toi, toi, toi.
Theater in der Schlosskapelle Kromsdorf e.V.
"Der
Schauspieler ist von der unbändigen Lust getrieben, sich unaufhörlich
in andere Menschen zu verwandeln, um in den anderen am Ende sich selbst
zu entdecken." (Max Reinhardt).
Liebe
Mitglieder des Apoldaer Amateurtheaters, zu Ihrem 10-jährigen Jubiläum
möchten wir Sie gern beglückwünschen. Für Ihre weitere Arbeit
wünschen wir Ihnen viele gute neue Ideen, viele Inspirationen und viele
schöne Auftritte. Annegret Thrun, Britta Radig im Namen aller
Mitarbeiter der Stadthalle Apolda, 1. Juli 2007
Meinen Glückwunsch zum 10-Jährigen! Ich habe
mit großem Interesse die Entwicklung des Apoldaer Amateurtheaters
verfolgt. Das "Non-Profi-Ensemble" hat im Verlaufe der Zeit
ein sehr beachtenswertes Niveau erreicht. Von Aufführung zu Aufführung
wurden die darstellerischen als auch die sprachtechnischen Fähigkeiten
immer besser. Ich kann einschätzen, welche Mühe es macht,
abendfüllende Stücke einzustudieren und sie in überzeugender Weise
ans Publikum zu bringen. Apolda kann froh sein, eine solche
"Truppe" in ihren Mauern bzw. auf dem Schloss zu haben.
Symbolisch spucke ich 3x über die Schulter: weiter so! Ihr Dr. Walter
Rein, 01.07.2007
Susanne
Schilling, 27.03.2007, 12.00 Uhr
Ein gelungener Abend
Ich durfte am Samstag, dem
24.03.2007 bei dem Stück „Bunbury“ im Publikum sitzen. Es war eine
gelungene und kurzweilige Aufführung. Für mich war es eine Premiere,
leider habe ich bisher an noch keiner Vorstellung des Amateurtheaters
von Apolda teilgenommen. Dies wird sich aber jetzt ändern. Ihr habt
einen neuen Fan. Liebe Susanne
Andreas
Pfuch, 12.02.2007
Nach
vielen langen Abenden am Rechner haben wir es nun geschafft, die Seiten
zu überarbeiten, zu aktualisieren und Ihnen hier zur Verfügung zu
stellen. Auf Ihre Meinung zum Theater und zu unserem Webauftritt sind wir sehr gespannt.
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